
Brustvergrößerung
Die Brustvergrößerung gehört sowohl weltweit als auch in unserem Land zu den am häufigsten durchgeführten ästhetischen Operationen. Ziel dieses Eingriffs ist nicht nur die Vergrößerung der Brust, sondern auch die Schaffung einer ästhetischeren Form und einer ansprechenden Silhouette.
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Was ist eine Brustvergrößerung?
Die Brustvergrößerung ist ein chirurgischer Eingriff zur Vergrößerung des Brustvolumens und zur Schaffung einer ästhetischeren Form. Dabei werden in der Regel Implantate aus Silikongel oder mit Kochsalzlösung (Saline) gefüllte Implantate verwendet.
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Wer kann sich einer Brustvergrößerung unterziehen?
Eine Brustvergrößerung ist für Frauen geeignet, deren Brüste von Natur aus klein sind oder die nach Schwangerschaft und Stillzeit einen Volumenverlust des Brustgewebes erlitten haben.
Voraussetzung für die Operation ist, dass die Brustentwicklung abgeschlossen ist. Diese ist in der Regel um das 20. Lebensjahr vollendet. Daher wird der Eingriff bei noch nicht vollständig entwickelten Brüsten in der Regel nicht empfohlen.
Arten von Implantaten bei der Brustvergrößerung
Bei der Brustvergrößerung werden hauptsächlich zwei Arten von Implantaten verwendet: Silikongel-Implantate und mit Kochsalzlösung (Saline) gefüllte Implantate.
Beide Arten haben ihre eigenen Vor- und Nachteile. Welches Implantat am besten geeignet ist, entscheidet der Arzt gemeinsam mit der Patientin unter Berücksichtigung von Körperbau und ästhetischen Zielen.
Vorbereitung auf die Brustvergrößerung
Die wichtigste Vorbereitung auf eine Brustvergrößerung ist, sich psychisch auf den Eingriff einzustellen. Körperliche Vorbereitungen erleichtern den Ablauf zusätzlich.
Zu den Dingen, die ins Krankenhaus mitgenommen werden sollten, gehören Feuchttücher, Taschentücher und bequeme Kleidung für die Zeit nach der Operation. Kleidung, die sich leicht an- und ausziehen lässt, sorgt nach der OP für mehr Komfort.
Zwölf Stunden vor der Operation darf weder gegessen noch getrunken werden. Diese Regel ist für die Sicherheit der Vollnarkose entscheidend.
Nach der Aufnahme ins Krankenhaus wird die Patientin noch einmal gründlich untersucht, um mögliche bisher unerkannte Gesundheitsprobleme oder Infektionen auszuschließen. Wenn die Ergebnisse unauffällig sind, wird der OP-Kittel angelegt und die Patientin in den Operationssaal gebracht.
Der Anästhesist prüft dort die Eignung für die Narkose. Anschließend führt der Chirurg die letzten Kontrollen vor dem Eingriff durch.
Sind alle Vorbereitungen abgeschlossen, wird die Patientin in Vollnarkose versetzt und die Brustvergrößerung beginnt.
Wie wird eine Brustvergrößerung durchgeführt?
Die am häufigsten angewandte Technik ist das Einsetzen von Brustimplantaten. Vor der Operation untersucht der Arzt die Patientin ausführlich und legt gemeinsam mit ihr Form und Größe des Implantats fest.
Für das Einsetzen des Implantats gibt es vier mögliche Schnittführungen:
1. Unterbrustfalte (inframammärer Schnitt): Der Schnitt erfolgt in der natürlichen Falte unter der Brust.
2. Achselhöhle (axillärer Schnitt): Der Schnitt erfolgt in der Achselhöhle, sodass keine sichtbare Narbe an der Brust entsteht.
3. Bauchnabel (transumbilikaler Schnitt): Über einen Schnitt im Bauchnabel wird das Implantat endoskopisch zur Brust geführt. Diese Technik ist eher selten.
4. Brustwarzenhof (periareolärer Schnitt): Der Schnitt erfolgt am Rand der Areola, wodurch die Narbe durch den Farbunterschied kaschiert wird.
Die Operation erfolgt unter Vollnarkose. Zunächst trennt der Chirurg den Brustmuskel vom Bindegewebe, um eine Tasche für das Implantat zu schaffen – entweder unter oder über dem Muskel.
Das Implantat wird sorgfältig in diese Tasche eingesetzt. Gegebenenfalls wird der Bereich mit steriler Kochsalzlösung gereinigt. Schließlich werden die Schnitte mit feinen, ästhetischen Nähten verschlossen, um möglichst unauffällige Narben zu hinterlassen.
Heilungsverlauf nach der Brustvergrößerung
Das Einsetzen von Silikonimplantaten dauert durchschnittlich 1 bis 1,5 Stunden. Nach der Brustvergrößerung bleiben die Patientinnen in der Regel einen Tag zur Beobachtung im Krankenhaus. Am nächsten Tag werden sie entlassen und beginnen die Erholungsphase zu Hause.
Erste Woche
In dieser Zeit wird Ruhe empfohlen. Körperliche Anstrengungen sollten vermieden werden. Ein Sport-BH wird getragen, um die Brüste zu stützen und zu schützen.
Schwellungen und Blutergüsse
Schwellungen und Blutergüsse im Brustbereich sind normal. Sie beginnen meist ab dem dritten Tag zurückzugehen und verschwinden mit der Zeit.
Verbände und Nähte
Die Verbände werden nach etwa 15 Tagen entfernt. Während dieser Zeit ist auf Hygiene und die Anweisungen des Arztes zu achten. Direkt nach der OP wird lediglich ein hautfarbener kleiner Verband auf die Schnittstelle geklebt, darüber wird der Sport-BH getragen.
Duschen
Duschen ist auch mit Verband möglich. Nach etwa zwei Wochen entfernt der Arzt den Verband und überprüft die Heilung.
BH- und Korsettnutzung
In den ersten 30 Tagen nach der Operation sollten der vom Arzt empfohlene Sport-BH und gegebenenfalls Korsetts regelmäßig getragen werden. Sie unterstützen die Formgebung und die Heilung.
Endgültige Heilung
Das endgültige Ergebnis und ein natürliches Aussehen sind meist nach etwa sechs Monaten sichtbar. In dieser Zeit können Narbenbehandlungen durchgeführt werden.
Werden die ärztlichen Anweisungen befolgt, verläuft die Genesung in der Regel reibungslos und schnell.
Risiken einer Brustoperation
Brustoperationen gelten als sichere und effektive Verfahren, bergen aber – wie jeder chirurgische Eingriff – gewisse Risiken. Diese hängen von der Technik, der Gesundheit der Patientin und der Heilung ab.
Infektionen
Eine Infektion an der Operationsstelle wird meist mit Antibiotika behandelt. In seltenen Fällen ist ein weiterer Eingriff erforderlich.
Blutungen (Hämatome)
Es kann zu Blutungen oder Blutansammlungen kommen, die gegebenenfalls operativ entfernt werden müssen.
Risiken der Anästhesie
Vollnarkose kann Übelkeit, Erbrechen oder Schwindel verursachen. Selten treten allergische Reaktionen auf.
Gewebeempfindlichkeit
Vorübergehende oder dauerhafte Empfindlichkeit im Operationsbereich kann auftreten und hält meist einige Wochen bis Monate an.
Veränderung der Sensibilität
Manche Patientinnen berichten über Gefühlsverlust oder erhöhte Empfindlichkeit an Brustwarze oder Haut – meist vorübergehend, selten dauerhaft.
Implantatprobleme
Es kann zu einer Verrutschung, einem Leck oder Riss des Implantats kommen. Dann ist eine Korrekturoperation nötig.
Narbenbildung
Kleine Narben bleiben meist zurück, ihre Sichtbarkeit hängt von Hauttyp, Heilungsverlauf und Nahttechnik ab.
Vor der Operation sollten alle Risiken ausführlich mit dem Arzt besprochen werden. Offene Kommunikation hilft, den Heilungsprozess zu optimieren und Risiken zu minimieren.
Preise für Brustvergrößerungen 2025
Die Preise für Brustvergrößerungen im Jahr 2025 variieren je nach Implantattyp, Erfahrung des Chirurgen, Standort der Klinik und Zusatzleistungen. Ein genauer Preis wird individuell festgelegt.
Für ein persönliches Angebot kann ein Termin in unserer Klinik vereinbart werden. Bei der Untersuchung erstellt der Chirurg einen individuellen Behandlungsplan mit passender Preisgestaltung.
Patientinnen, die nicht persönlich erscheinen können, können uns über WhatsApp kontaktieren und Brustfotos senden, um nach einer Vorab-Bewertung einen ungefähren Preis zu erhalten.
Häufig gestellte Fragen
Brustimplantate und Schwangerschaft
Implantate stellen kein Hindernis für eine Schwangerschaft dar. Während der Schwangerschaft vergrößern sich die Brüste hormonbedingt, was in Kombination mit Implantaten deutlicher ausfallen kann. Das Wachstum variiert individuell und hängt auch von der Implantatgröße ab.
Nach der Schwangerschaft und Stillzeit kehren die Brüste in der Regel zu ihrer ursprünglichen Größe zurück – abhängig von Gewebestruktur und hormonellen Veränderungen.
Brustkrebs in der Familie – kann das Brustgewebe entfernt und ein Implantat eingesetzt werden?
Das Risiko für Brustkrebs ist ein weltweit diskutiertes Thema. Liegt eine familiäre Vorbelastung vor, wird zunächst ein Gentest empfohlen. Fällt dieser positiv aus, kann die Entfernung des Brustgewebes und das Einsetzen eines Implantats eine Option sein.
Eine solche Entscheidung sollte nicht allein getroffen werden, sondern nach Tests und Untersuchungen gemeinsam mit dem Arzt. Der Arzt erklärt alle Risiken und Möglichkeiten, die endgültige Entscheidung liegt bei der Patientin.
Brustvergrößerung ohne Implantate möglich?
Ja, eine Brustvergrößerung ist auch ohne Implantate möglich. Dabei wird körpereigenes Fett entnommen und in die Brust injiziert (Lipofilling). Ein Teil des Fetts baut sich im Laufe der Zeit ab, und Gewichtsschwankungen können die Haltbarkeit beeinflussen.
Für ein dauerhaftes Ergebnis muss der Eingriff möglicherweise alle paar Jahre wiederholt werden. Diese Methode eignet sich besonders für Frauen, die ein natürliches Aussehen wünschen und keine Implantate wollen.
